Korrekturen und Nachträge
zur 1. Auflage der Broschüre "Die Geister die ich rief", August
1998
Die Anwältin des Verlag und Agentur Werner Symanek (VAWS) hat uns "freundlicherweise" in Form einer strafbewehrten Unterlassungserklärung darauf hin gewiesen, dass uns kleine Ungenauigkeiten in der Formulierung des Textes unterlaufen sind, die wir hiermit richtig stellen wollen. In der schon längst vergriffenen Broschüre kann es natürlich nicht mehr geändert werden, da das Internet aber ein "stets aktuelles" Medium ist, sind die "Fehler" im Nachdruck der Broschüre schon korrigiert, hier nun eine Auflistung:
Wir schrieben "Der VAWS verlegt außer Dark-Wave-CDs rechtsextreme Bücher, zum
Beispiel zwei Werke des rechten Anwalts Jürgen Rieger zur Umgehung von Gesetzen
gegen Volksverhetzung und rassistische Mordaufrufe, die Tagebücher von Joseph
Goebbels und Propaganda gegen die Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht".
Desweiteren werden seit 1969 die "Unabhängigen Nachrichten" des ultrarechten
"Unabhängigen Freundeskreises" im VAWS verlegt."
Dem VAWS-Verlag kann (zumindest auf die Schnelle) nicht nachgewiesen werden,
dass sie die "Unabhängigen Nachrichten" der ultrarechten
"Unabhängigen Freundeskreises" vertrieben haben, allerdings besaßen der VAWS-Verlag und die "Unabhängigen Nachrichten" exakt die gleiche Adresse, sie teilten
sich ein Postfach und besaßen die gleiche Bankverbindung...
Die Tagebücher, die sie verlegten, waren nicht von Joseph Goebels, sondern von dessen Pressereferenten Wilfried von Oven.
Auch sind die zwei Werke zur Umgehung von Gesetzen gegen Volksverhetzung und rassistische Mordaufrufe nicht von dem rechten Anwalt Jürgen Rieger, sondern von der Rechtsanwältin Gisa Pahl unter dem Pseudonym Gisela Sedelmaier geschrieben worden.
Pahl vom Deutschen Rechtsbüro Hamburg, die ihre politische Karriere als (ehemalige) Hauptaktivistin des Bund Heimattreuer Jugend (BHJ) und der Republikaner in Hamburg begann und sich heute als Anwältin für Neonazis betätigt, war übrigens auch Werner Symaneks Anwältin in dieser Sache.
Bremen, 30.04.2002, 27.03.2003 und 19.05.2003
Korrekturen
und Nachträge
zur Broschüre “Die Geister, die ich rief...” – Ausgabe 2, Juni
2000
Bedauerlicherweise sind uns trotz gründlicher
Recherche einige kleine Fehler unterlaufen, die wir hiermit richtig stellen
wollen:
Der in der Broschüre mehrfach erwähnte
Herr Wolfschlag (S. 5, 21, 27) heißt mit Vornamen nicht Claus-Maria
sondern Claus-Michael.
Im Artikel zum Arun-Verlag
berichteten wir fälschlicherweise, daß die Thule-Trilogie von Wilhelm
Landig bei selbigem Verlag erschienen sei (S. 26). In Wahrheit erschienen
die Bücher beim Volkstum-Verlag Wien.
Zu einigen weiteren Fakten möchten wir die
folgenden Informationen nachreichen:
Wir zitieren auf S. 6 aus dem Artikel
“Elemente”, den Felicia, die Sängerin von Impressions of Winter, in Roland
Bubiks Buch “Wir 89er” veröffentlichte. In einem Schreiben an uns vom
18. 11. 00 distanziert sich Felicia ausdrücklich vom Inhalt des Artikels, weil
sie sich damit heute “nicht mehr identifizieren kann”. (s. auch
vollständige Erklärung unter http://www.geister-bremen.de/stellung.htm
).